VfB Stuttgart VfB-Kandidat Riethmüller wittert Kampagne vor Wahl

Christian Riethmüller, nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild Foto: dpa

Stuttgart.
Kurz vor der Mitgliederversammlung des VfB Stuttgart am 15. Dezember glaubt der Präsidentschaftskandidat Christian Riethmüller an eine Kampagne gegen seine Person. Er habe sich vor Monaten in der Hoffnung beim VfB beworben, "in einem fairen Wahlkampf bestehen zu können", sagte der 45-Jährige am Freitag der "Bild".

"Je näher ich diesem Ziel allerdings komme, umso stärker wird über die Presse und soziale Netzwerke versucht mir zu schaden", sagte Riethmüller, "- durch Gerüchte, durch die falsche Wiedergabe von Dingen, die ich gesagt haben soll, durch Fehler, die ich gemacht habe, oder durch Aussagen, die ich in der Vergangenheit getätigt habe."

Die Zeitung stellte zu ihrem Artikel den Screenshot eines mutmaßlichen Facebook-Posts von Riethmüller, in welchem dieser vor Monaten den argentinischen Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar scharf kritisiert haben soll. "Offenbar will man verhindern, dass ich Präsident des VfB Stuttgart werde", sagte Riethmüller. Die Mitglieder des Fußball-Zweitligisten können am 15. Dezember zwischen ihm und Claus Vogt wählen.


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