Winnenden Citytreff: Kein Tropfen vergossen

Das warme, trockene Wetter lockte schon zur Festeröffnung am Freitagabend viel Publikum auf den Marktplatz. Foto: ZVW/Gaby Schneider

Winnenden. Am Eröffnungsfreitagabend geht der Citytreff gleich in die vollen. Wummernde Bässe heizen an der Wallstraße für die SWR3-Elchparty ein, das kleine, nostalgische Kettenkarussell dreht sich rasant auf dem Viehmarktplatz und am Kronenplatz spielt die Band No Change als Ersatz für die Nightliveband, deren Sänger kurzfristig erkrankte.

Auf der Marktplatzbühne unterhält die glänzend aufspielende Stadtkapelle unter Leitung von Jürgen Berger mit schmissiger Polka und temporeichem Swing. Das angenehm warme und trockene Wetter sorgt für volle Bänke und teils enge Durchgänge. Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth überlässt den Fassanstich dem Winnender Mädle Celine Traub. Locker klopft sie den Zapfhahn mit vier Schlägen ins Spundloch und zapft für die Gäste aus den hinteren Reihen (nicht für die Ehrengäste) Bier. Das zweite Fass sticht der Dinkelacker-Schwabenbräu-Chef Bernhard Schwarz für die Stadtkapelle an - ebenfalls, ohne einen Tropfen zu vergießen, aber mit acht Schlägen. Zuvor hat OB Holzwarth dem Leutenbacher Kollegen Jürgen Kiesl empfohlen, genau zuzuschauen, da er bei Hocketse-Eröffnungen viel Erfahrung mit Scherben und Pfützen gemacht habe. „Danke, dass Sie den Spaß mitmachen.“

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