VfB Stuttgart

Insua und Awoudja fit - Hohe Schmerzgrenze bei González

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VfB-Stürmer Nicólas González. © Joachim Mogck

Stuttgart. Der VfB Stuttgart will auch im kommenden Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue (Freitag / 18.30 Uhr) dominant auftreten. „Unsere Spielweise bereitet irgendwann jeder Mannschaft Probleme“, so der Stuttgarter Cheftrainer Tim Walter auf der Pressekonferenz am Mittwoch. „Der Gegner wird automatisch hinten reingedrückt.“

Zur Personalsituation vor dem fünften Pflichtspiel der Saison erklärte der Coach: „Emiliano Insua ist genauso wie Maxime Awoudja wieder fit.“ Kapitän Marc Oliver Kempf habe „auch wieder voll trainiert“. Rechtsverteidiger Pascal Stenzel war in den letzten Tagen noch laufen, soll aber am Mittwochnachmittag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.“ Die verletzten Orel Mangal (Knieverletzung), Marcin Kaminski und Sasa Kalajdzic (beide Kreuzbandriss) fallen weiterhin aus. 

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Der wird Marc Hensel die Mannschaft als Interimscoach betreuen.

Angesprochen auf die Gerüchte rund um Stürmer Nicólas González - unter anderem die PSV Eindhoven und Inter Mailand sollen an dem Argentinier interessiert sein - sagte Walter: „Wenn so namenhafte Mannschaften unsere Spieler wollen, ist das doch schön. Das zeigt, dass wir nicht die falschen Spieler haben.“ Es gebe bei jedem Spieler eine finanzielle Schmerzgrenze. Wie hoch die im konkreten Fall von González sei, wollte der 43-Jährige nicht verraten. Nur so viel: „Sie ist hoch.“ 

Angreifer Anastasios Donis, der weiterhin mit einem Wechsel liebäugelt, wird auch am Freitag nicht im Kader stehen. Eine Suspendierung sei das aber nicht. „Er ist total integriert in der Gruppe, muss sich aber gedulden“, so Walter. Seine Mannschaft wird im Erzgebirge von rund 2000 Fans unterstützt werden.

Sehen Sie die Pressekonferenz mit Cheftrainer Tim Walter hier in voller Länge im Video:


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