Meinung

Kommentar: AfD – von wegen bürgerliche Mitte

Gottesdienst
Kerzen stehen nach dem ökumenischen Gottesdienst an der Kirche St. Marien. Am Vortag war 29-Jähriger mit seinem Auto in einen Karnevalsumzug gerast. Foto: Swen Pförtner/dpa © Swen Pförtner

 

So viel Gegenwind wie nach dem rassistischen Anschlag von Hanau gab es für die AfD selten. Selbst konservative Medien fanden deutliche Worte für die Politik der Partei. Die daraus resultierenden Forderungen von Meuthen, Chrupalla und Gauland nach Reflexion und „verbaler Abrüstung“ wirken dabei unglaubwürdig.

Man muss fairerweise dazu sagen: Es würde auch überhaupt keinen Sinn ergeben. Die AfD-Wähler und Sympathisanten wollen offenbar keine Kurskorrektur, das zeigen nicht

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