Meinung

Kommentar zu Beleidigungen der Rathaus-Mitarbeiter: Zuhören statt beschweren

Zum Kommentar von Vlora Kleeb
Lieber erst einmal zuhören. Symbolfoto. © Adobestock/Sonja Birkelbach

Andere zu beleidigen - von gut gemeinten Scherzen zwischen Freunden einmal abgesehen - ist weder in Ordnung noch produktiv. Die meisten Menschen haben das schon im Kindergarten gelernt. Wir leben allerdings nicht in einer perfekten Welt. Jeder ist einmal überfordert und gereizt, fühlt sich ohnmächtig und wird dann ausfallend – besonders in Zeiten, in denen mehr von uns abverlangt wird als normalerweise.

Das ist zwar menschlich, dennoch aber keine Entschuldigung dafür, seinem Ärger mit anonymen Beleidigungen in Briefen, E-Mails oder in den sozialen Medien Luft zu machen. Wer konkret mit der Arbeitsweise seiner Verwaltung unzufrieden ist, kann sich immer an die zuständigen Mitarbeiter wenden und nachfragen, wie diese arbeiten, statt sich schon eingangs zu beschweren – die Verwaltungen stehen dann allerdings auch in der Pflicht, solche Anfragen zeitnah und ausführlich zu beantworten.

Andere zu beleidigen - von gut gemeinten Scherzen zwischen Freunden einmal abgesehen - ist weder in Ordnung noch produktiv. Die meisten Menschen haben das schon im Kindergarten gelernt. Wir leben allerdings nicht in einer perfekten Welt. Jeder ist einmal überfordert und gereizt, fühlt sich ohnmächtig und wird dann ausfallend – besonders in Zeiten, in denen mehr von uns abverlangt wird als normalerweise.

Das ist zwar menschlich, dennoch aber keine Entschuldigung dafür, seinem Ärger mit

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