VfB Stuttgart

Konkrete Gespräche mit Gonzalo Castro

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In unserem VfB-Transferticker finden sich alle Gerüchte und Wechsel rund um den VfB Stuttgart © Büttner / Montage Mogck / ZVW

Stuttgart/Dortmund. Es kommt so langsam Schwung in die Gerüchteküche rund um den VfB Stuttgart. Während Sportvorstand Michael Reschke noch bei der WM in Russland weilt, laufen in der Heimat offenbar die Verhandlungen mit einem potentiellen Neuzugang: BVB-Mittelfeldspieler Gonzalo Castro.

Zwischen beiden Parteien habe es bereits erste konkrete Gespräche gegeben. Das berichtet der kicker in seiner Donnerstagsausgabe. Castros Vertrag in Dortmund läuft zwar noch bis Ende Juni 2020, doch um seine Perspektive bei den Schwarz-Gelben ist es nicht zum Besten bestellt.

Der erfahrene Mittelfeldspieler, der für Bayer Leverkusen und den BVB 358 Bundesliga-Spiele bestritten hat, ist nach der Verpflichtung von Thomas Delaney im internen Ranking für das defensive Mittelfeld der Dortmunder nur auf Rang fünf hinter dem Neuzugang, Julian Weigl, Mo Dahoud und Nuri Sahin abgefallen.

Dem Vernehmen nach würden die Dortmunder den 31-Jährigen für eine Ablöse zwischen fünf und sieben Millionen Euro ziehen lassen.

Der fünfmalige Nationalspieler mit spanischen Wurzeln könnte die VfB-Schaltzentrale verstärken und neben dem kampfstarken Santiago Ascacibar (21) frische Impulse setzen. Zudem kennt VfB-Manager Michael Reschke den gebürtigen Wuppertaler aus der 15-jährigen gemeinsamen Zeit bei Bayer Leverkusen.

Castro wechselte 1999 als 12-Jähriger in die Bayer-Jugend. Reschke war vor seiner Zeit als Manager u.a. als Leiter der Scouting-Abteilung und Leiter der Nachwuchsabteilung für Bayer tätig.