VfB Stuttgart

KSC-Fans sorgen beinahe für Spielabbruch

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Archivfoto: Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch beim Spiel gegen VfB im Jahr 2017. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Auf den KSC wartet nach den Fan-Ausschreitungen rund um das Derby eine saftige Geldstrafe. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm
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Mit Feuerwerkskörpern und Pyrotechnik sorgten einige KSC-Fans beinahe für einen Spielabbruch. © Danny Galm

Stuttgart.
Mit Pyrotechnik und Feuerwerkskörpern sorgten einige KSC-Fans am Sonntag im Derby gegen den VfB Stuttgart (2:0) beinahe für einen Spielabbruch. Schiedsrichter Christian Dingert schickte beide Teams vor dem Anpfiff zur 2. Hälfte wieder zurück in die Kabine.

"Sie haben kein gutes Bild für den Verein abgegeben.“

Für rund 15 Minuten stand auf der Kippe, ob die Partie überhaupt noch einmal angepfiffen wird. KSC-Trainer Marc-Patrick Meister war nach dem Spiel sichtlich verärgert über die Aktion einiger KSC-Anhänger: „Wir dürfen jetzt nicht pauschalisieren und alle über einen Kamm scheren. Aber sie haben kein gutes Bild für den Verein abgegeben.“

Auch VfB-Coach Hannes Wolf war nicht erfreut über die verlängerte Halbzeitpause: „Es war schon krass, extrem laut und gefährlich. Hoffentlich wurde niemand verletzt.“ Stadionsprecher Holger Laser rief die Chaoten zur Raison: „Sollte das nochmal passieren, wird der Schiedsrichter das Spiel abbrechen“KSC-Kapitän Dirk Orlishausen versuchte das Geschehen im Gästefanblock zu beruhigen, was schlussendlich auch gelang.

Im Falle eines Spielabbruchs wäre die Partie vors Sportgericht gekommen

Schon im ersten Durchgang hatte Schiedsrichter Dingert die Partie kurzzeitig unterbrechen müssen. Nachdem zum wiederholten Male ein Feuerwerkskörper auf dem Fußballfeld der Mercedes-Benz Arena gelandet war, unterbrach er die Partie in der 18. Minute für wenige Sekunden. Auch nach dem Schlusspfiff feuerten die KSC-Fans nochmals Raketen in Richtung Spielfeld.

Im Falle eines Spielabbruchs wäre die Partie vors DFB-Sportgericht gekommen. Dann wäre entweder ein Wiederholungsspiel angesetzt worden oder die Partie wäre mit 3:0 für den VfB Stuttgart gewertet worden. 

VfB-Fans marschieren zum Stadion

Die Fans des VfB Stuttgart waren am Sonntagvormittag gemeinsam vom Bahnhof Bad Cannstatt zur Stuttgarter Arena marschiert. Vor dem Anpfiff der Partie hatten die Stuttgarter Fans mal wieder mit einer beeindruckenden Choreographie für eine echte Gänsehautatmossphäre gesorgt.