Leben-Freizeit

Gefahr im Gebüsch: Zeckenstiche erkennen und richtig behandeln

Vor Zeckenbissen sollte man sich schützen.
Wer viel Zeit in der Natur verbringt, sollten immer damit rechnen, Zecken zu begegnen. © Christin Klose

München/Berlin (dpa/tmn) - Ob nach dem Waldspaziergang oder einer Wanderung: Wer in der Natur unterwegs war, sollte sich absuchen. Denn manchmal bringt man einen Blutsauger mit nach Hause: die Zecke.

Wie gefährlich ist das kleine Spinnentier? Und wie werde ich eine Zecke wieder los, die in meiner Haut steckt?

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Zeckenstiche.

Welche Zeckenarten gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es etwa 20 Zeckenarten. Viele stechen vor allem Tiere. Einige haben es aber auch auf unser Blut abgesehen.

Diese sind darunter:

  • Der Holzbock ist die häufigste Zeckenart hierzulande. Laut Professor Gerhard Dobler, der am Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München zu Zecken forscht, sind die Tiere deutschlandweit zu finden.

Erwachsene Holzböcke sind etwa drei Millimeter groß. Haben sie sich mit Blut vollgesogen, können sie laut dem Zeckenatlas des Robert Koch-Instituts (RKI) sogar bis zu 14 Millimeter erreichen. Der Körper der Zecke verändert dann auch seine Farbe: von rötlich zu graubraun.

Einfangen können Sie sich den Holzbock vor allem in Wäldern, am Waldrand, auf Lichtungen und in Parks und Gärten mit vielen Bäumen.

  • Auwaldzecken mit auffällig marmoriertem Rückenschild sind vor allem im Osten und Südwesten Deutschlands zu finden. Sie breiten sich aber zunehmend aus. Laut Zeckenatlas wurde die Auwaldzecke schon in allen Bundesländern bis auf Hamburg und Bremen gefunden.

Ihre Larven und Nymphen saugen vor allem bei kleineren Tieren Blut. Erwachsene Auwaldzecken stechen aber auch Menschen.

Einfangen können Sie sich Auwaldzecken vor allem dort, wo es hohe Gräser, Büsche oder junge Bäume gibt.

Wie gefährlich sind eingewanderte Zeckenarten?

In den letzten Jahren schaffte es vor allem eine Zeckenart in die Schlagzeilen: die Hyalomma-Zecke.

Die Tiere leben eigentlich in Asien, Afrika und Südosteuropa. Forscher gehen davon aus, dass die Tiere als Larven oder Nymphen mit Zugvögeln nach Deutschland gelangen.

Seit 2007 werden Hyalomma-Zecken regelmäßig in Deutschland gefunden. Das ist aber sehr selten: Im Jahr 2018 zum Beispiel wurden dem RKI nur 19 Hyalomma-Zecken gemeldet.

Die Gefahr: Hyalomma-Zecken sind mit bis zu zwei Zentimetern nicht nur deutlich größer als heimische Zeckenarten. Sie können auch das lebensgefährliche Krim-Kongo-Virus auf den Menschen übertragen.

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Die gute Nachricht: Bislang wurde bei keiner Hyalomma-Zecke in Deutschland dieser Erreger nachgewiesen. Und auch mit einer massenhaften Plage ist derzeit kaum zu rechnen.

«Wenn sie eingeschleppt ist, kann sie überleben und sich von einem Stadium in das nächste entwickeln. Aber Hyalomma kann sich bisher, soweit wir wissen, hier nicht vermehren», sagt Dobler.

Zu welcher Jahreszeit drohen Zeckenstiche?

Die kurze Antwort: eigentlich immer. «Zeckenstiche können mittlerweile das ganze Jahr über stattfinden», sagt Dobler.

Das liegt daran, dass die Tiere zu unterschiedlichen Jahreszeiten Blut saugen. «Wir wissen, dass der Holzbock etwa ab Mitte März bis in den Oktober hinein aktiv ist, manchmal auch noch ein bisschen länger, nämlich bis in den November», berichtet der Zeckenforscher.

Die Auwaldzecke steche ab September bis in den April hinein. «Sie ist den ganzen Winter hindurch aktiv, solange kein Schnee liegt.»

Wie saugen Zecken Blut?

Auch wenn häufig von einem Zeckenbiss die Rede ist: Der Mechanismus, mit dem Zecken Blut saugen, gleicht eher einem Stechen.

Um an Blut zu kommen, ritzen Zecken mit ihren Mundwerkzeugen unsere Haut an und verankern sich mit ihrem Stechapparat fest in der Wunde. Dort saugen sie sich dann bis zu acht Tage lang fest.

Wie erkenne ich einen Zeckenstich?

Weder der Stich noch das Blutsaugen der Tiere ist schmerzhaft.

  • Einen Zeckenstich entdeckt man vor allem dann, wenn die Zecke samt Stachel noch in der Haut steckt.
  • Findet man sie nicht, fällt sie von selbst ab, sobald sie sich mit Blut vollgesaugt hat.

Der Stich erinnert dann optisch stark an einen Mückenstich, erklärt der Münchner Dermatologe Christoph Liebich. «Wenn die Zecke nicht mehr da ist, können Sie das nicht unterscheiden.»

Etwa die Hälfte aller Zeckenstiche bleibe unentdeckt, schätzt Jakob Maske, Bundespressesprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). «Und die anderen 50 Prozent erkennen Sie meistens daran, dass die Zecke noch im Körper steckt.»

Das deutet auf einen Zeckenstich hin:

  • kleine, eventuell juckende Rötung um die Einstichstelle
  • kleine Knötchen (Papel)

Sie entstehen durch eine lokale allergische Reaktion auf den Zeckenspeichel.

Wie gefährlich ist ein Zeckenstich?

Der Zeckenstich selbst ist nicht gefährlich für den Menschen. «Es gibt keine akuten allergischen Reaktionen, wie Sie das von Bienen oder Wespen kennen», sagt Zeckenforscher Dobler.

Kleine Rötungen oder Schwellungen sollten innerhalb von wenigen Tagen wieder vollständig verschwinden.

Zecken können beim Saugen von Blut aber Infektionskrankheiten übertragen. In Deutschland sind vor allem zwei zu nennen:

  1. Borreliose (auch Lyme-Borreliose): Zunächst entzündet sich die Haut in der Nähe der Einstichstelle. Später können die übertragenen Borrelien-Bakterien auch Gelenke, Organe und Nervensystem angreifen.
  2. FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis): Tritt seltener auf. Die Symptome dieser Virusinfektion ähneln oft denen einer Grippe. In schweren Fällen kann sie zu einer Hirnhautentzündung führen.

Gut zu wissen: Zecken können noch andere Krankheiten auf Menschen übertragen: Babesiose, eine Bakterieninfektion mit malariaähnlichen Symptomen, Fleckfieber oder Humane Granulozytäre Anaplasmose.

In Deutschland ist das dem RKI zufolge aber bislang noch gar nicht oder nur sehr selten vorgekommen.

Wie häufig ist Borreliose?

Je nach Region ist bis zu ein Drittel der Zecken in Deutschland mit Borrelien-Bakterien befallen.

Allerdings führt nicht jeder Stich zur Ansteckung. Das RKI geht davon aus, dass nur etwa jeder Hundertste nach einem Zeckenstich an Borreliose erkrankt. Eine bundesweite Meldepflicht gibt es nicht.

Einen Hinweis auf die Häufigkeit der Erkrankung geben Zahlen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi). Im Jahr 2021 waren demnach 325 000 gesetzlich Versicherte wegen einer Borreliose in Behandlung.

Allerdings gibt es starke regionale Unterschiede:

  • Am häufigsten kamen Borrelien-Infektionen in Ostdeutschland und Bayern vor.
  • Während dem Zi zufolge 2021 in Hamburg beispielsweise 232 Diagnosen pro 100 000 Versicherte bekannt wurden, waren es in Sachsen mehr als dreieinhalb Mal so viele.
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Welche Symptome verursacht Borreliose?

Viele Borrelien-Infektionen verlaufen unbemerkt.

Einen Arzt aufsuchen sollten Sie, «wenn an der Stelle, wo der vermeintliche Stich war, nach einigen Tagen eine Wanderröte auftritt», sagt Dermatologe Liebich. «Das heißt, eine Rötung, die wie ein Wassertropfen nach außen läuft.»

Die Wanderröte entwickelt sich etwa drei Tage bis zu einem Monat nach dem Zeckenstich.

So erkennt man Sie:

  • Um die Einstichstelle tritt eine ringförmige Rötung mit einem Durchmesser von mehr als fünf Zentimetern auf.
  • In der Mitte der Rötung ist ein blasser Fleck.
  • Die Rötung kann auch an anderen Körperstellen wie Beinen, Kopf oder Hals auftreten.

Weitere Hinweise auf eine Borrelien-Infektion sind:

  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Abgeschlagenheit
  • Muskelschmerzen
  • Schwellungen der Lymphknoten

Die gute Nachricht: Wird eine Borrelien-Infektion frühzeitig erkannt, kann sie gut mit Antibiotika behandelt werden.

Die Patienten genesen dann laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) meist vollständig.

Unbehandelt kann die Borreliose allerdings das Nervensystem befallen.

Wie schütze ich mich vor Borreliose?

Eine Impfung gegen Borreliose gibt es nicht.

Stößt man auf eine Zecke am Körper, die gerade Blut saugt, kann man mit etwas Glück noch eine Infektion verhindern. Denn die Übertragung von Borrelien über die Zecke beginnt erst 12 bis 20 Stunden nach dem Stich.

«Je länger die Zecke Blut saugt, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie Borrelien übertragen kann», erklärt Zeckenforscher Dobler.

Wie häufig wird FSME von Zecken übertragen?

FSME ist deutlich seltener als Borreliose.

  • 2021 wurden dem RKI knapp 400 Erkrankungen gemeldet.
  • Im Jahr 2020 waren es über 700.

Allerdings gibt es regionale Unterschiede. Das RKI veröffentlicht eine jährlich aktualisierte Karte der FSME-Risikogebiete. In diesen tragen bis zu fünf Prozent der Zecken FSME-Viren in sich.

  • Hierzulande besteht vor allem in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, Sachsen und im südöstlichen Thüringen ein höheres Risiko.
  • Einzelne Risikogebiete befinden sich außerdem in Mittelhessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen.

«Das heißt aber nicht, dass es in Nicht-Risikogebieten keine FSME gibt», warnt Dobler. Das Virus komme dort nur seltener vor.

Wie kann ich mich vor FSME schützen?

Vor einer Infektion mit FSME schützt vor allem eine Impfung.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt sie für:

  • Menschen, die in Risikogebieten wohnen oder sich dort aufhalten und von Zecken gestochen werden könnten
  • Menschen, die etwa in der Forst- oder Landwirtschaft arbeiten

Das sollten Sie über die FSME-Impfung wissen:

  • Für den vollen Schutz sind drei Impfungen notwendig.
  • Die Impfung sollte alle drei Jahre aufgefrischt werden.
  • Eine nachträgliche Impfung kann den Krankheitsausbruch nicht mehr verhindern.

Auch Kinder ab einem Jahr kann man impfen lassen. Zwar verläuft die FSME-Infektion bei ihnen oft mild.

Aber: «Schwere Fälle kommen durchaus vor», sagt Dobler. Er rät daher zur Risikoanalyse beim Kinderarzt, «sobald Kinder selbstständig werden und auch mal ins Gebüsch laufen, wenn man in den Wald geht.»

Gut zu wissen: Anders als bei der Borreliose wird das FSME-Virus sofort übertragen. «Je länger die Zecke saugt, desto mehr Virus wird in den Körper abgegeben», sagt der Virologe. «Und desto gefährlicher kann der Krankheitsverlauf grundsätzlich werden.»

Deshalb die Zecke möglichst schnell finden und entfernen.

Wie entferne ich eine Zecke?

Zecken können Sie gut selbst entfernen. «Am besten mit speziellen Zeckenzangen, die es in der Apotheke gibt», rät der Dermatologe Christoph Liebich. Aber auch sogenannte Zeckenkarten eignen sich.

So entfernt man eine Zecke mit der Zeckenkarte:

  1. Die Karte zwischen Haut und Zecke schieben.
  2. Karte an die Haut drücken.
  3. Zecke herausschieben.

Mit der Zeckenzange funktioniert es so:

  1. Die Zecke an ihren Mundwerkzeugen greifen und dabei möglichst nah an der Hautoberfläche bleiben.
  2. Die Zecke langsam und gerade aus der Haut herausziehen.

Vorsicht: Quetschen Sie den vollgesogenen Körper der Zecke nicht. Dadurch können Krankheitserreger in die Wunde gepresst werden.

Wichtig: Versuchen Sie nicht, die Zecke mit Hausmitteln wie Kleber oder Öl zu ersticken. Laut RKI kann das die Tiere unnötig reizen. Sie geben vermehrt Speichel ab und das Infektionsrisiko kann steigen.

Was ist nach dem Entfernen der Zecke zu tun?

  • Desinfizieren Sie die Einstichstelle gründlich.
  • Legen Sie die Zecke in Desinfektionsmittel oder zerdrücken Sie das Tier mit einem festen Gegenstand. Zecken gelten als äußerst robust. Sie überstehen sogar einen Waschgang mit 40 Grad.
  • Beobachten Sie die Stichstelle sechs Wochen lang. Experten raten, sie dafür zu markieren und sich das Datum des Stichs zu notieren.
  • Juckt der Stich, kann Kühlen helfen, etwa mit Kühlpacks.

Gut zu wissen: «Wenn ein kleiner Stachel in der Haut bleibt, ist das ungefährlich», sagt Dermatologe Liebich. Der löse sich von selbst auf. Es handelt sich nicht um den Kopf der Zecke, wie oft angenommen. Krankheitserreger könne die Zecke also nicht mehr abgeben.

Wie schütze ich mich vor Zeckenstichen?

Die Tiere fallen nicht, wie manchmal angenommen, von Bäumen auf uns herunter. Heimische Zecken wie der Holzbock sind Lauerjäger.

«Das heißt, sie sitzen in der Vegetation und warten darauf, dass jemand vorbeikommt», sagt Zeckenforscher Dobler.

«Zecken bekommt man dadurch, dass man mit der Haut oder der Kleidung über die Vegetation streift und sie dann quasi abstreift.»

Was tun also? «Wenn man sich im Wald nur direkt auf dem Weg aufhält und nicht über das Gras am Wegrand streift, dann ist das schon ein ziemlich guter Schutz vor Zecken», sagt der Experte.

Diese Maßnahmen schützen außerdem vor Stichen:

  • Passende Kleidung: Bei Ausflügen in die Natur Kleidung wählen, die die Haut möglichst vollständig bedeckt, vor allem aber lange Hosen.

«Wenn es Gebiete sind, in denen Zecken häufiger vorkommen, empfehlen wir, dass die Hosenbeine in die Strümpfe gesteckt werden», so Dobler. Damit verhindert man eine direkte Angriffsfläche auf der Haut.

Der Zeckenfachmann rät außerdem dazu, eher helle Kleidung anzuziehen. «Da sehen Sie die Zecken sehr gut krabbeln.»

  • Gründlich absuchen: «Zecken stechen nicht sofort, sondern sie krabbeln teilweise über Stunden an der Haut, bis sie eine optimale Stelle finden», erklärt Dobler.

Sucht man sich direkt nach einem Waldaufenthalt auf Zecken ab, hat man deshalb «eine sehr gute Chance, dass man krabbelnde, noch nicht festgesaugte Zecken entdecken und gut entfernen kann.»

  • Zeckenschutzsprays oder Lotions, die Zecken über Geruchsstoffe abwehren, empfiehlt Dobler vor allem Menschen, die sich beruflich oder in der Freizeit viel im Wald aufhalten.

Sie können auf einzelne Hautareale oder auch auf die Kleidung aufgetragen werden. Viele wirken auch gegen Mücken.

Der in manchen der Mittel enthaltene Wirkstoff DEET (Diethyltoluamid) kann aber die Augen reizen und allergische Reaktionen auslösen. Die Verbraucherzentrale Hamburg rät, Mittel mit dem Wirkstoff nicht bei Kindern unter acht Jahren anzuwenden.

Präparate mit dem Wirkstoff Icaridin gelten als besser verträglich, aber auch hier sind Augenreizungen möglich. Laut Verbraucherschützern können die Mittel bei Kindern über zwei Jahren angewendet werden.

Bitte beachten: Die Sprays bieten dem Umweltbundesamt zufolge nie einen 100-prozentigen Schutz. Experten empfehlen deshalb, immer verschiedene Maßnahmen zu kombinieren.

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Wie suche ich mich richtig nach Zecken ab?

Am besten suchen Sie den gesamten Körper ab.

«Zecken können wirklich überall sein, nicht nur an den unbekleideten Stellen, sondern manchmal auch an den bekleideten Stellen», sagt der Mediziner Jakob Maske.

Schauen Sie unbedingt auch an diesen Stellen nach:

  • Haaransatz
  • Achseln
  • Ellenbeugen
  • Kniekehlen

Laut RKI stechen Zecken besonders häufig an geschützten Körperstellen. Auch unter dem Uhrenarmband und am Hüftbereich unter der Hose seien die Blutsauger zu finden.

Zeckenexperte Dobler empfiehlt, beim Suchen gründlich hinzusehen. Besonders junge Zecken, sogenannte Nymphen, haben nur Stecknadelkopf-Größe. Sie seien oft nicht auf der Haut zu spüren.

Außerdem kommen sie häufiger in der Natur vor als erwachsene Zecken. Sie stechen unbemerkt und können auch deshalb eher unbemerkt Infektionen übertragen als die erwachsenen Zecken.

Gut zu wissen: Zecken lassen sich manchmal auch unter der Dusche abwaschen. Eine gründliche Suche ersetzt das aber nicht.

«Hat die Zecke bereits gestochen, ist das Duschen in keinem Fall geeignet, um die Zecke zu entfernen», warnt das RKI.

München/Berlin (dpa/tmn) - Ob nach dem Waldspaziergang oder einer Wanderung: Wer in der Natur unterwegs war, sollte sich absuchen. Denn manchmal bringt man einen Blutsauger mit nach Hause: die Zecke.

Wie gefährlich ist das kleine Spinnentier? Und wie werde ich eine Zecke wieder los, die in meiner Haut steckt?

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Zeckenstiche.

Welche Zeckenarten gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es etwa 20

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