Alfdorf

Bürgermeister Segan: „Wir können da gar nichts tun“

Über Parkplätze, Präzedenzfälle und Kaisersbacher Prioritäten_0
Ständig zugeparkt: Die Einfahrt zum Betrieb von Landwirt Trefz. Die Gemeinde sieht sich in der Sache fälschlicherweise in den Fokus gerückt. © ZVW/Gabriel Habermann

Alfdorf.
Parkplätze – kaum ein Thema erhitzt in schöner Regelmäßigkeit die Gemüter. Zuletzt hatte sich der Alfdorfer Landwirt Hans Trefz über seine ständig zugeparkte Einfahrt beklagt. Und dabei die Verwaltung, insbesondere Bürgermeister Michael Segan in den Fokus genommen, der Gemeinde Untätigkeit vorgeworfen.

Die ist in der Vergangenheit aber gar nicht untätig gewesen, wie Segan klarstellt. An der Einfahrt gibt es eine Fahrbahnmarkierung sowie ein Halteverbotsschild. Für alles andere ist Alfdorf nicht zuständig, denn „wir sind keine Baurechtsbehörde.“ Wenn Trefz dem Besitzer des gegenüberliegenden Gebäudes also vorwirft, nicht genügend Stellplätze errichtet zu haben, so liegt das alleine in der Verantwortung des Landratsamts. „Wir können da gar nichts tun.“

Handeln könne die Gemeinde aber, indem sie Parkzeitregeln einführe. Genau das ist kürzlich geschehen. Auf zwei Stunden, tagsüber und wochentags wurde diese in dem Gebiet begrenzt. So hat es der Gemeinderat beschlossen.

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Parkplätze – kaum ein Thema erhitzt in schöner Regelmäßigkeit die Gemüter. Zuletzt hatte sich der Alfdorfer Landwirt Hans Trefz über seine ständig zugeparkte Einfahrt beklagt. Und dabei die Verwaltung, insbesondere Bürgermeister Michael Segan in den Fokus genommen, der Gemeinde Untätigkeit vorgeworfen.

Die ist in der Vergangenheit aber gar nicht untätig gewesen, wie Segan klarstellt. An der Einfahrt gibt es eine Fahrbahnmarkierung sowie ein

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