Alfdorf

Wer unterstützt Alfdorf für ein sauberes Dorf?

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Symbolfoto. © Alexandra Palmizi

„Es soll ein informelles Treffen sein“, kündigt Bürgermeister Ronald Krötz an. Und er hofft, dass sich möglichst viele Interessierte am Donnerstag, 10. Juni, um 18 Uhr im Rathaus einfinden werden. Um was es geht? Um die Aktion „Sauberes Alfdorf“, die der Schultes vorstellen möchte.

Immer wieder gibt es Beschwerden über Verunreinigungen im Haupt- aber auch in den Teilorten. Egal, ob es nun um Bonbonpapiere, Kaugummi, abgelegte Mülltüten oder auch Sperrmüll geht, wie etwa nach der Weihnachtszeit an den Containern in Pfahlbronn. „Es ist einfach immer ein Thema“, beschreibt Krötz. Immer wieder komme ihm aber auch zu Ohren, dass Personen aus der Bürgerschaft selbst initiativ werden und ehrenamtlich dafür sorgen, dass ihr direktes Wohnumfeld sauber aussieht. „Da wird nicht viel Aufhebens darum gemacht, sie tun es einfach“, freut sich der Schultes über diese Unterstützung. Kürzlich habe er sich über die Müllproblematik mit einem ehemaligen Kollegen aus Welzheim unterhalten. Achim Buhl, pensionierter Polizist, habe ihm geschildert, wie die Welzheimer mit dieser Problematik umgehen. Dort hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich um öffentliche Plätze kümmert. In der Freizeit, ehrenamtlich. „Da kam mir die Idee, dies auch für Alfdorf und die Teilorte zu initiieren“, schildert Krötz.

Mit im Boot sind auch die Landfrauen aus Pfahlbronn, die sich an dieser Aktion beteiligen möchten. Bereits jetzt ist bekannt, dass die Landfrauen immer wieder auf die Sauberkeit am Ort achten und für diese sorgen. Auch auf ihrer Homepage machen sie sich für die Aktion „Sauberes Alfdorf“ stark. Und auch in Vordersteinenberg gibt es bereits Freiwillige, die sich um die Optik ihres kleinen, schmucken Teilorts kümmern. „Vielleicht kann man diese Kräfte bündeln und weitere Mitstreiter/-innen gewinnen?“, überlegt Krötz. Und ist dankbar für jede helfende Hand.

So wird nun am Donnerstag, 10. Juni, um 18 Uhr ins Rathaus eingeladen. Krötz hofft auf Impulse, Hinweise, wo es etwa besonders neuralgische Plätze gibt, an denen es immer wieder zur Vermüllung kommt. Und natürlich darauf, dass genügend Bürger bereit sind, mit anzupacken, wenn es ums Rausputzen der Gesamtgemeinde geht. „Eine Patenschaft wäre natürlich die Krönung. Etwa für Spielplätze, den Schlosspark oder im direkten Wohnumfeld“, so beschreibt es der Schultes. Zudem könnte er sich vorstellen, dass in einer großen Gemeinschaftsaktion eine Art Gemeindeputzete durchgeführt werden könnte. Jetzt ist er auf jeden Fall gespannt, wie viele Mitstreiter am Donnerstag den Weg ins Rathaus nehmen, um dabei mitzuhelfen, gemeinsam die Gemeinde rauszuputzen und an ihrem Aussehen zu feilen. Krötz betont, dass es nicht um Sperrmüll geht, sondern um kleine Verschmutzungen.

„Es soll ein informelles Treffen sein“, kündigt Bürgermeister Ronald Krötz an. Und er hofft, dass sich möglichst viele Interessierte am Donnerstag, 10. Juni, um 18 Uhr im Rathaus einfinden werden. Um was es geht? Um die Aktion „Sauberes Alfdorf“, die der Schultes vorstellen möchte.

Immer wieder gibt es Beschwerden über Verunreinigungen im Haupt- aber auch in den Teilorten. Egal, ob es nun um Bonbonpapiere, Kaugummi, abgelegte Mülltüten oder auch Sperrmüll geht, wie etwa nach der

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