Berglen

Streitfall "Glen Buchenbach": Für die Brenner aus Berglen sieht es nicht gut aus

oppelsbohm, jürgen klotz braut den berglen-whisky Glen buchenbach
Symbolbild. © Gabriel Habermann

Es sieht offenbar weiterhin nicht gut aus für die Waldhornbrennerei in Oppelsbohm in ihrem anhaltenden Rechtsstreit mit dem Verband der schottischen Whiskyhersteller um die Verwendung des Namens „Glen Buchenbach“. Zwar hat die Berufungsinstanz, das Oberlandesgericht in Hamburg, noch kein Urteil verkündet, aber dessen vorläufige Einschätzung lasse „eine Tendenz gegen uns erkennen“, so Jürgen Klotz unmittelbar nach der Verhandlung am Telefon.

Weiteres Vorgehen wird mit Anwalt abgestimmt

Man werde nun mit dem Anwalt beraten, wie man weiterverfahren werde, es gebe mehrere Optionen. Welche, könne er allerdings erst nach der Beratung sagen. Auch die andere Seite sei bei ihrem Standpunkt geblieben, dass der Name eben eine Herkunft des Berglener Whiskys aus Schottland suggeriere. So hatte es zuvor das Landgericht Hamburg gesehen, an dem die Berglener 2019 unterlegen gewesen waren. Der Streit reicht bis ins Jahr 2013 zurück. Klotz sieht keine „Waffengleichheit“. Die Gegenseite habe wahnsinnig viel Geld in Gutachten investiert, mit einem für den Auftraggeber positiven Ergebnis.

Es sieht offenbar weiterhin nicht gut aus für die Waldhornbrennerei in Oppelsbohm in ihrem anhaltenden Rechtsstreit mit dem Verband der schottischen Whiskyhersteller um die Verwendung des Namens „Glen Buchenbach“. Zwar hat die Berufungsinstanz, das Oberlandesgericht in Hamburg, noch kein Urteil verkündet, aber dessen vorläufige Einschätzung lasse „eine Tendenz gegen uns erkennen“, so Jürgen Klotz unmittelbar nach der Verhandlung am Telefon.

Weiteres Vorgehen wird mit Anwalt

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