Berglen

Traditioneller Familienbetrieb kreiert eigenen Gin

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Gin mit zehn ausgesuchten Aromen_0
Jochen Andrä, Nina Hunker und Tim Andrä beim Brennen des „Erich Gins“ (von links). © ZVW/Benjamin Büttner
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Hier wird kräftig angeheizt.
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Hier kommt der hochprozentige Geist raus.

Berglen.
Berglen ist mit (fast) allen geistvollen Wässerle gewaschen: Es gibt viel Schnaps und mit „Streich brennt“ auch ein über die grünen Wiesenhügel und Bergles-Höhen hinaus bekanntes Fest dafür, das heuer nur wegen der Coronavirus-Krise ausfiel. Es gibt prämierten Most und schwäbischen Whisky. Nur Gin fehlte noch. Das ändert Tim Andrä (29): Er brennt den angesagten Wacholderschnaps und nennt ihn „Erich Gin“, weil sein Großvater Erich

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