Kaisersbach

Bleibt der Tunesier M. in Kaisersbach?

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© Kaisersbach Verwaltung

Im Ortswiesenweg 9, einem alten Backsteingebäude der Gemeinde Kaisersbach und als Flüchtlingsunterkunft bekannt, kam es vor kurzem zu einem Polizeieinsatz am Spätnachmittag. Der Grund, ein tunesischer Bewohner, hier M. genannt, der immer wieder für Ärger sorgt, soll die Iraker, die in Kaisersbach leben, nach einer Diskussion mit einem Küchenmesser bedroht haben. Der Tunesier M. durfte nach der Überprüfung im Gesundheitsamt wieder zurück nach Kaisersbach, das Gesundheitsamt konnte erst einmal nichts feststellen. Doch wie geht es nun weiter?

Der Tunesier M. lebt mittlerweile alleine im Backsteingebäude, die Iraker sind woanders untergebracht. Bürgermeisterin Katja Müller erklärt nun: „Es wurde ein ordnungsrechtliches Verfahren eingeleitet. Die Zuständigkeit hierfür liegt bei der Ordnungsbehörde der Unteren Verwaltungsbehörde und dem Amtsgericht. Eine Entscheidung steht bislang aus.“ In ca. vier Wochen sollte eine Entscheidung fallen. Die Kaisersbacher Bürger hoffen, dass es bis zu der Entscheidung ruhig bleibt. In Kaisersbach ist man sicher nicht abgeneigt, den Tunesier M. im Ort wohnen zu lassen, solange er sich an die Regeln hält und nicht mehr irgendwelche Fotos von Fremden macht oder gar in psychischen Ausnahmezuständen gewaltbereit auftritt.

Im Ortswiesenweg 9, einem alten Backsteingebäude der Gemeinde Kaisersbach und als Flüchtlingsunterkunft bekannt, kam es vor kurzem zu einem Polizeieinsatz am Spätnachmittag. Der Grund, ein tunesischer Bewohner, hier M. genannt, der immer wieder für Ärger sorgt, soll die Iraker, die in Kaisersbach leben, nach einer Diskussion mit einem Küchenmesser bedroht haben. Der Tunesier M. durfte nach der Überprüfung im Gesundheitsamt wieder zurück nach Kaisersbach, das Gesundheitsamt konnte erst einmal

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