Kaisersbach

Breitbandausbau in Kaisersbach: Kein Freifahrtschein für 180 000 Euro

Kopie von Glasfaser-Ärger
Symbolbild. © ZVW/Gaby Schneider

Die Gemeinde Kaisersbach erhält von Bund und Land Fördermittel und ist verantwortlich dafür, dass diese auch gemäß den Förderrichtlinien verwendet werden. Die vom Fördergeber definierten Dokumentationsarbeiten sind zwar vom Auftragnehmer und künftigen Betreiber der Breitbandinfrastruktur zu erbringen, aber die Gemeinde als Auftraggeber hat dies zu überprüfen und die Einhaltung der Förderrichtlinien zu überwachen. „Wir können diese Arbeit in der Verwaltung nicht leisten, weder personell noch

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