Kernen

Kernen: Lockdown wirkte wie „unverschuldeter Zwangshausarrest" auf Jugendliche

Jugendhearing
Eine der Gruppen sammelt beim Jugendhearing ihre Ideen. © Gabriel Habermann

Die Folgen der Pandemie waren auch in der Jugendarbeit zu spüren. In der Sitzung des Verwaltungsausschusses haben Sozialarbeiter über die Kinder- und Jugendarbeit während Corona und über den aktuellen Stand des PJUK-Projekts berichtet.

„Jung sein in Kommunen“ (PJUK) ist ein Projekt vom Diakonischen Werk Württemberg, das die Jugendarbeit in Kernen und anderen Kommunen mit jeweils 15.000 Euro unterstützt.

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Es sei relativ schwierig gewesen, etwas während der Pandemie

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