Korb

Edeka Petermann und Bund der Selbstständigen in Korb starten Ukraine-Hilfsaktion

SymbolfotoEdeka
Logo Edeka-Markt (Symbolfoto). © Gaby Schneider

„Je mehr dabei sind, umso besser ist auch die Wirkkraft“, sagt Ronald Petermann, Inhaber des Edeka-Supermarkts in Korb. Gemeinsam mit dem Korber Verein „Bund der Selbstständigen“ wurde in der Gemeinde eine Hilfsaktion für die Menschen in der Ukraine gestartet: Spendenwillige können in der Daimlerstraße sogenannte Hilfspakete für entweder sechs Euro (Lebensmittel) oder zehn Euro (Hygieneartikel) kaufen und damit einen Beitrag zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine leisten.

Große Resonanz

Die Aktion sei in Korb auf große Resonanz gestoßen, sagt Ronald Petermann und freut sich über die Beteiligung der Bürger. Die Spendensumme stockt der Inhaber der Edeka-Filiale um 50 Prozent auf. Bislang seien etwa 2800 Euro zusammengekommen, so der Inhaber.

Lange haltbare Lebensmittel wie Nudeln oder Konservendosen sowie dringend notwendige Hygieneartikel wie Windeln oder Toilettenpapier werden Ronald Petermann zufolge am Mittwoch, 6. April, in Korb von „Firma Pfiffikus aus Aldingen“ abgeholt und an die polnisch-ukrainische Grenze gebracht.

Aktion läuft bis Dienstag (5. April)

Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, hat dazu bis Dienstag, 5. April, Gelegenheit.

„Je mehr dabei sind, umso besser ist auch die Wirkkraft“, sagt Ronald Petermann, Inhaber des Edeka-Supermarkts in Korb. Gemeinsam mit dem Korber Verein „Bund der Selbstständigen“ wurde in der Gemeinde eine Hilfsaktion für die Menschen in der Ukraine gestartet: Spendenwillige können in der Daimlerstraße sogenannte Hilfspakete für entweder sechs Euro (Lebensmittel) oder zehn Euro (Hygieneartikel) kaufen und damit einen Beitrag zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine

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