Leutenbach

Die Rems-Murr-Halle in Leutenbach wird nach 46 Jahren kernsaniert

Rems-Murr-Halle Hammerschlag
Sonst ist der Beginn größerer Bau- oder Erschließungsarbeiten der Gemeinde willkommener Anlass für einen feierlichen „Baggerbiss“ oder „Hammerschlag“mit Publikum. Dieses Mal aber fand der Startschuss wegen Corona ziemlich unspektakulär aus: Bürgermeister Jürgen Kiesl griff zum Vorschlaghammer, der für die technische Gebäudeeinrichtung (Sanitär, Elektro, Heizung und Lüftung) zuständige Planer Claus Funk zum Brecheisen. Architekt Felix Stammler hielt sich ob der vereinten rohen Kräfte, die hier wüteten, lieber im Hintergrund. Foto Büttner © Benjamin Büttner

Es kracht und staubt. Schon als die Bauleute loslegen, ist klar: Das wird was Größeres hier, und von der bisherigen Rems-Murr-Halle wird arg viel nicht übrig bleiben. Im Grunde nur die Grundmauern. Kernsanierung heißt das, was in den kommenden Monaten bevorsteht. Aber zunächst schweift der Blick von Bürgermeister Jürgen Kiesl gebührend zurück. 1974 ging die Rems-Murr-Halle in Betrieb, ganz am Ende der Amtszeit von Kiesls Vorvorgänger Ernst Schniepp. Sie galt damals von ihrer Ausstattung her

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