Leutenbach

Malerin Sibylle Bross konnte der kontaktarmen Corona-Zeit auch Positives abgewinnen

Sibylle Bross
Sibylle Bross wundert sich manchmal selbst, wenn sie ihre eigenen Bilder anschaut. © Benjamin Büttner

Eine kann – oder mag – über Corona nicht nur jammern. Die kontaktarme Pandemiezeit – sie selbst spricht von einem „Loch“ – habe bei ihr zu einem kreativen Höhenflug geführt, erzählt Sibylle Bross. Davon können sich Interessierte selbst überzeugen, denn die Nellmersbacher Malerin zeigt an diesem Wochenende Werke, die in den vergangenen zwei Jahren entstanden sind.

Noch nie in ihrem Leben zuvor habe sie sich so in die Malerei stürzen können, sei sie so produktiv gewesen, so die

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