Leutenbach

Tunnelsperrung: Gefahr für Autofahrer

Leutenbachtunnel2_0
Der Leutenbachtunnel. © ZVW/Gabriel Habermann

Leutenbach.
Unfall im Leutenbacher Tunnel: Nach kurzer Zeit stehen Autofahrer im Stau. Viele sehen als Ausweg mitten auf der Straße zu wenden, um dann auf der Standspur zurück zur Ausfahrt zu fahren. Die Wahrscheinlichkeit eines Frontalzusammenstoß ist groß, weshalb Bürgermeister Jürgen Kiesl nun ans Regierungspräsidium geschrieben hat: „Hier muss etwas geändert werden.“

Zuletzt sei es so beim Umfall am 25. Juli gewesen. Damals war ein Fahrer eines Mercedes-Vito vor dem Tunnel nach rechts gegen einen Bordstein gefahren, woraufhin der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Wagen schrammte an der Betonwand des Leutenbacher Tunnels entlang und kam nach einigen Metern schließlich zum Stehen. Der Tunnel musste in Richtung Stuttgart während der Bergungsarbeiten für einige Zeit gesperrt werden.

Zu spät, so Bürgermeister Kiesl, werde in solch einem Fall Autofahrer von der Bundesstraße geleitet, was vermutlich, so Kiesl, aufgrund von unzureichender Kapazitäten seitens der Polizei erfolgt.

Den gesamten Artikel lesen Sie ab 18.30 Uhr in unserer digitalen Abendausgabe, in den gedruckten Donnerstagsausgaben der Winnender Zeitung und als Abonnent im ePAPER.