Plüderhausen

Wie kommen Jugendliche durch die Corona-Krise? Drei Sozialarbeiter berichten

Juze Plüderhausen
Mit Abstand und zu zweit kann das Jugendzentrum in Plüderhausen trotz Lockdown nach wie vor genutzt werden – etwa zum Kochen, wie hier von dem 13-jährigen Justin und dem 15-jährigen Erik. © Gabriel Habermann

Im Teil-Lockdown ist es zwar erlaubt, Jugendzentren weiter zu öffnen. „Aber wir wollten die Maßnahmen nicht konterkarieren“, sagt Sozialarbeiter Bernd Fetzer. Deshalb habe man sich dazu entschlossen, das Juze in Plüderhausen vorerst zu schließen. Doch ganz geschlossen ist es nicht.

Denn Fetzer und seine Kolleginnen Betty Vollmar sowie Cathrin Reyes-Thomsen sahen in dem Lockdown auch eine Chance – nämlich die, mehr Zeit für einzelne Jugendliche zu haben. „Wenn das Juze voll ist, kommt

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