Plüderhausen

Wie Plüderhausen zur Entwicklung von Äthiopien beiträgt

FreiraumAKMensch
Präsentieren im Plüderhäuser Bahnhof die Arbeit von „Menschen für Menschen“: Günther Wiegels, Hartmuth Bausch und Fritz Donner. © Gaby Schneider

Als Fritz Donner Mitte der achtziger Jahre zum ersten Mal Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe unterstützte, war er noch Einzelkämpfer und das ostafrikanische Land eines der ärmsten der Welt. Inzwischen gibt es in Plüderhausen seit bald zwanzig Jahren einen Arbeitskreis – und Äthiopien hat sichtbare Fortschritte in seiner Entwicklung gemacht. Galt es lange Zeit als Synonym für Hunger und Armut, so zählt es heute zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Zwar ist es nach wie vor

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