Rems-Murr-Kreis

Bundesteilhabegesetz verunsichert Behinderte

1/4
Behinderte sitzen zwischen den Stühlen_0
Viele behinderte Menschen leben in Wohngemeinschaften der Diakonie Stetten. Die Selbstbestimmung von Behinderten zu stärken ist das Ziel des Bundesteilhabe-Gesetzes. Bei der Umsetzung gibt es zahlreiche Probleme. © Diakonie Stetten
2/4
PK Diakonie Stetten
Angehörigenvertreter Klaus Holloh: „Wenn wir nur den Status quo halten, ist nicht gewonnen.“ © ALEXANDRA PALMIZI
3/4
PK Diakonie Stetten
Julia Preisendanz: „Die Frage ist offen, ob die Sozialhilfeleistungen zukünftig alle Kosten decken. Für alle Beteiligten ist das eine Zumutung.“ © ALEXANDRA PALMIZI
4/4
PK Diakonie Stetten
Rainer Hinzen: „Diese Auseinandersetzungen dürfen nicht auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen werden.“ © ALEXANDRA PALMIZI

Rems-Murr-Kreis.
Klaus Holloh würde lieber über die Chancen reden, die die Reform der Behindertenhilfe seiner Tochter Lena eröffnet. Gern würde er über mehr Teilhabe sprechen, über mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen, mehr Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen – eben über eine individuellere, bessere Betreuung. Seine 34-jährige Tochter und er spüren es jeden Tag, dass auch in der Behinderteneinrichtung Diakonie Stetten

Jetzt einfach weiterlesen mit ZVW+
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf zvw.de lesen
  • Alle Inhalte stark werbereduziert
  • Täglicher Newsletter mit Artikelempfehlungen der Redaktion
  • Zwei Monate kostenlos, danach nur 4,99 € monatlich
  • Einfach online monatlich kündbar