Rems-Murr-Kreis

Gemeinsam gegen das große Sterben: Das Netzwerk Artenvielfalt soll ab sofort die Naturschutzarbeit aller koordinieren

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Eine Schwebfliege in einer Kornblume: Um das zu erhalten, arbeiten im Kreis jetzt alle zusammen. © Gabriel Habermann

Wer einmal mäht, der tötet zwischen fünf und 80 Prozent der in der naturnahen Wiese lebenden Insekten. Wer also, etwa weil's der Rasenmäher sonst nicht mehr durch schafft, auf der Streuobstwiese sehr oft mäht, der rottet mit der Zeit alles aus. Ganz egal, ob nebendran ein großer Blühstreifen fürs Wohl der Bienen sorgt.

Wer hätte das gewusst? Frieder Bayer, Waiblinger Stadtrat, Kreisrat und BUND-Kreisverbandsmitglied, jedenfalls hat's eingebracht, verbunden mit der Bitte, beim Netzwerk

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