Rems-Murr-Kreis

Grenzwert unterschritten: Warum der Rems-Murr-Kreis trotzdem Corona-Risikogebiet bleibt

Corona Ampel
Symbolbild. © Alexandra Palmizi

Am Dienstag (20.10.) hat der Rems-Murr-Kreis den Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche unterschritten. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz laut Landratsamt bei 47. 

Trotzdem bleiben die geltenden Regeln in Kraft - und der Rems-Murr-Kreis weiter Risikogebiet. "Erst wenn der Schwellenwert - 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen - eine Woche lang unterschritten wird, gilt der Rems-Murr-Kreis nicht mehr als Risikogebiet", schreibt das Landratsamt.

Die entsprechende Regelung steht in den Allgemeinverfügungen des Landkreises, mit denen die aktuell geltende ergänzende Maskenpflicht (nachzulesen hier) sowie die Sperrstunde für die Gastronomie (nachzulesen hier) geregelt wird. Grundlage dafür ist ein Erlass des Landesministeriums für Soziales und Integration (nachzulesen hier)

Zudem hat das Land Baden-Württemberg mittlerweile die dritte Pandemiestufe ausgerufen. Damit gilt auch für den Rems-Murr-Kreis die aktuelle Corona-Verordnung des Landes (nachzulesen hier) inklusive aller darin enthaltenen Maßnahmen - ob nun Risikogebiet oder nicht.