Rems-Murr-Kreis

In der Coronakrise: Rettungssanitäter gehen auf Abstand

DRK
Nach getaner Arbeit wieder aus dem Schutzanzug rauszukommen, ist die schwierigste Aufgabe für die Rettungssanitäter. Denn sie dürfen sich auch im Nachhinein nicht mit dem Coronavirus infizieren. © ALEXANDRA PALMIZI

„Heiß und stickig.“ So beschreibt Gabriel Schuster kurz und bündig das Gefühl, wie es sich im Schutzanzug arbeitet. Unter der Maske geht der Atem schwer. Die Brille beschlägt. Nach wenigen Minuten sind die vermummten Rettungssanitäter schweißgebadet. Jeder ist froh, nach dem Einsatz Maske, Brille, Handschuhe und Anzug loszuwerden. Doch nun beginnt erst der heikelste Moment des Einsatzes. Die möglicherweise infizierte Schutzausrüstung so auszuziehen, dass sich die Sanitäter nicht doch noch

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