Rems-Murr-Kreis

Ist die Remstalkellerei am Ende?

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Die Wengerter leiden unter der Krise der Remstalkellerei. Bei der Generalversammlung am Dienstagabend hing dieses Plakat am Eingang der Prinz-Eugen-Halle: „Weinberg zu verpachten“. © ZVW/Martin Winterling
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Pressegespräch der Remstalkellerei-Spitze nach der nichtöffentlichen Generalversammlung der Genossenschaft (von links): Vorstandsmitglied Christoph Schwegler, Geschäftsführer Peter Jung, Vorständin und kaufmännische Leiterin Heike Schacherl sowie der stellvertretende Vorsitzende Werner Schaal.
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Redakteur Martin Winterling kann Muttertag nicht ausstehen.

Weinstadt.
Die wirtschaftliche Lage der Remstalkellerei ist prekär. Die Zukunft der Genossenschaft ist ungewisser denn je. Das Sanierungskonzept, das der Vorstand im Frühjahr den Mitgliedern präsentierte, ist bereits wieder Makulatur. Es reicht nicht, dass die Remstäler Weine bloß besser vermarktet werden müssten, um die Genossenschaft aus der schweren Krise zu holen. Es geht ums Eingemachte. Nicht mehr ausgeschlossen ist, dass die Remstalkellerei

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