Rems-Murr-Kreis

Probleme bei Go Ahead: Man fühlt sich „verarscht“

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Er trat recht kämpferisch auf: Verkehrsminister Winfried Hermann. © ZVW/Gabriel Habermann
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Er wirkte recht defensiv: Go-Ahead-Manager Max Kaiser. © Gabriel Habermann

Rems-Murr.
Mit stubenreiner Wortwahl lassen sich die Zustände auf der Remsschiene nicht fassen – es sei „beschissen“, schallt’s also aus dem Publikum am Dienstagabend im Aalener Landratsamt, man fühle sich „verarscht“.

Bürgerdialog mit Landesverkehrsminister Winfried Hermann und Max Kaiser, dem kaufmännischen Geschäftsführer von Go-Ahead: Trotz Corona sind rund hundert Leute gekommen. Und wer trägt die Verantwortung an der Schienen-Malaise?

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