Rems-Murr-Kreis

Tod, Trauer und der Trost der Musik: Die Geschichte von Zam Helga

Zam Helga
Der Musiker Zam Helga, auf einem Bänkchen im Freien vor seinem grün eingewachsenen Heimstudio in Plüderhausen. © Benjamin Büttner

Es ist bewegend, hören zu dürfen, dass einer den Katastrophen des Lebens – dem Tod des tief vertrauten Lebensmenschen – so viel Stärke abzuringen vermag: Dies könnte ein Volkslied sein in seiner bezwingenden Klarheit, es klingt so zeitlos, als sei es immer da gewesen, so gegenwärtig, als nehme es eben erst Gestalt an, Zam Helga singt vom „grauen Winterlicht“ und davon, wie „im Frühjahr die Winde sich drehn“, er singt: „Kein Mensch ist eine Insel, niemand ist gern allein“. So kann nur einer

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