Rems-Murr-Kreis

Umgang mit dem Tod in Corona-Zeiten: Wie die Pandemie die Hospizarbeit erschwert

1/2
Hospiz draußen
Eigentlich hätten sie im neuen größeren Gebäude in Backnang noch mehr helfen wollen als jemals zuvor. Dann kam Corona. Doch das Team des Kinderhospizdienstes Pusteblume und des Vereins Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis hat Mittel und Wege gefunden, auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und -ängsten sowie Abstandhalten Menschen in ihren letzten Tagen und Trauernden zur Seite zu stehen. Hier drei des 50 Beschäftigte und 150 Ehrenamtliche umfassenden Teams (von links): Mieke Mann, Gaby Hammer und der ehrenamtliche Hospizchef Heinz Franke. © Gabriel Habermann
2/2
Hospiz
Das neue Hospizgebäude in der Bonhoefferstraße 2 in Backnang. © Gabriel Habermann

Das oberste Stockwerk ist innen noch ein Rohbau. Über Kabel und Umzugsdecken steigend, an gestapelten Möbeln und Einrichtungsgegenständen vorbei führt Heinz Franke hinein – einen Mund-Nasen-Schutz tragend – und zeigt durch die gegenüberliegende Fensterfront auf der Rückseite des Gebäudes. Zu sehen ist ein bedeutend kleineres, älteres, mehrstöckiges Haus. „Dort waren wir vorher. Hier im neuen Gebäude haben wir viel mehr Platz für die Hospizarbeit. Für das noch nicht ausgebaute oberste

Jetzt einfach weiterlesen mit ZVW+
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf zvw.de lesen
  • Alle Inhalte stark werbereduziert
  • Täglicher Newsletter mit Artikelempfehlungen der Redaktion
  • Zwei Monate kostenlos, danach nur 4,99 € monatlich
  • Einfach online monatlich kündbar