Rems-Murr-Kreis

Was aus der Goldbarren-Affäre der Remstalkellerei geworden ist und wie Geschäftsführer Peter Jung die Zukunft der Genossenschaft sieht

Remstalkellerei
Sorgenkind unserer Kulturlandschaft und lokalen Wengerter-Tradition: Die Remstalkellerei. © Benjamin Büttner

Es waren die Aussichten auf ein lukratives Wein-Exportgeschäft mit dem arabischen Raum, womöglich sogar einer Scheich-Familie, die Funktionäre der Remstalkellerei blendeten. Sie übergaben Goldbarren im Wert von rund 35 000 Euro als „Vorab-Provision“ an vermeintliche Mittelsmänner und Geschäftspartner aus Lettland. Die nahmen sie an und verschwanden auf Nimmerwiedersehen. Das lukrative Exportgeschäft kam nie zustande. 35 000 Euro futsch.

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Das war 2017. Der im polizeilichen

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