Rems-Murr-Kreis

Weitere Entsorgungseinrichtungen öffnen

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Deponien und Recyclinghöfe im Rems-Murr-Kreis schließen. © Joachim Mogck
Rems-Murr-Kreis.
Seit dem 20. April sind die Deponien in Schorndorf und Winnenden wieder für Privatanlieferer geöffnet. Der Betrieb läuft laut der Abfallwirtschaft Rems Murr (AWMR) reibungslos. "Die Anlieferer verhalten sich vorbildlich und halten die vorgeschriebenen Hygienevorschriften ein", so die AWMR in einer Mitteilung. Deshalb werden nun schrittweise weitere Anlagen geöffnet. So geht es in den nächsten Tagen weiter: 
  • Bereits am Freitag, 24. April, öffnet die Problemmüllsammelstelle in Waiblingen und hat dann wieder wie gewohnt dienstags, freitags und samstags geöffnet. 
  • Direkt am Montag, 27. April folgt die Deponie Backnang-Steinbach. Ab diesem Zeitpunkt werden dort wieder die üblichen Abfälle und Wertstoffe angenommen, auch Biokompost kann geholt werden. Ab Montag, 4. Mai, sind alle Deponien wieder regulär geöffnet, d.h. die vorübergehende Öffnung am Vormittag auf der Deponie Schorndorf entfällt ab diesem Zeitpunkt. Ebenfalls ab 4. Mai werden sämtliche Recyclinghöfe im Rems-Murr-Kreis sowie die Problemmüllsammelstellen in Backnang, Urbach und Winnenden zu den üblichen Zeiten wie-der geöffnet. 
  • Für die Häckselplätze Aspach, Fellbach, Schorndorf-Haubersbronn, Urbach, Waiblingen, Weinstadt-Endersbach und Winterbach sowie für die Grüngutannahme auf der Deponie Kaisersbach gelten noch bis einschließ-lich 29. April die Sonderöffnungszeiten montags, mittwochs und freitags jeweils von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr. Ab 2. Mai öffnen alle Häckselplätze wieder planmäßig. Die Deponie Kaisersbach bleibt an diesem Tag ge-schlossen. 
  • Für die Bürgerinnen und Bürger des Rems-Murr-Kreises bedeutet dies, dass ab Montag, 4. Mai, alle Entsorgungseinrichtungen wieder wie üblich geöffnet sind. 

Um die aktuell geltenden Hygienevorgaben und vorgegebenen Mindestabstände einhalten zu können, gibt es auf allen Anlagen nach wie vor Zugangsbeschränkungen, das heißt es muss weiter mit Wartezeiten gerechnet werden. Gebührenpflichtige Anlieferungen können aktuell nur per EC-Karte gezahlt werden. Eine Barzahlung ist nicht möglich. Zum Eigenschutz sowie zum Schutz der Mitarbeitenden auf den Anlagen werden alle Anliefe-rer darum gebeten, Alltagsmasken oder andere Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. "Schon jetzt ein großes Dankeschön dafür, dass Sie uns unterstützen, indem Sie sich an die Vorgaben halten", so die AWRM. 

Für weitere Fragen steht die Abfallberatung der AWRM unter Tel. 07151/501-9535 oder per E-Mail unter info@awrm.de zur Verfügung. Die aktuellen Öffnungszeiten können jeweils auch auf der AWRM-Internet-seite www.awrm.de oder in der Abfall-App der AWRM nachgelesen werden.