Rems-Murr-Kreis

Zwei Fälle von Hirnvenen-Thrombosen im Rems-Murr-Klinikum nach Astrazeneca-Impfung: Neurologen an Aufdeckung der Problematik beteiligt

Niehaus
Winnender Neurologen rund um Chefarzt Prof. Dr. Ludwig Niehaus haben im März zwei der ersten zehn deutschen Hirnvenen-Thrombosen-Fälle im Zusammenhang mit einer Astrazeneca-Impfung entdeckt und damit die Sicherheitsdiskussion der Impfkommission mit beflügelt. © Benjamin Buettner

„Ob man sich mit Astrazeneca gegen Corona impfen lässt, ist eine individuelle Entscheidung, die jeder Erwachsene selbst fällen muss. Die Entscheidung kann man niemandem abnehmen“, sagt Prof. Dr. Ludwig Niehaus. Der Chefarzt der Neurologie des Rems-Murr-Klinikums Winnenden sieht es jedoch als seine Aufgabe, den Menschen sachliche Informationen zu vermitteln, damit sie die „Nutzen-Risiko-Abwägung“ für eine Astrazenca-Impfung so objektiv wie möglich vornehmen können.

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