Remshalden

Corona: Demo und Gegendemo beim Remshaldener Rathaus

Remshalden Mahnwache
Mengenmäßig laut Schätzungen der Polizei etwa gleichauf: „Spaziergänger“ und Teilnehmer der Mahnwache. © Büttner

Rund 45 Demonstranten haben sich laut Schätzungen der Polizei am Montagabend, 7.2.,  zur Mahnwache mit Kundgebung vor dem Remshaldener Rathaus versammelt. An dem Ort, von dem aus seit Wochen gegen 18 Uhr „Spaziergänger“ zu einer abendlichen Runde starten, um ihrem Ärger über die Corona-Politik Ausdruck zu verleihen. Dies aus den unterschiedlichsten Gründen. Ein offizielles Motto hatten sich die „Spazierenden“ zuletzt auch bei den Veranstaltungen nicht gegeben, die angemeldet waren.

Gruppen treffen ohne kritische Zwischenfälle aufeinander

Anders die Mahnwache. Veranstalter ist das „Remshaldener Bündnis gegen Verschwörungsideologie, Antisemitismus und Corona-Verharmlosung“, das sich als „bürgerliche Initiative“ versteht, „die ein gemeinsames Einhalten der Maßnahmen als notwendiges Übel zur Überwindung der Pandemie sieht“In zwei Redebeiträgen haben die Mitverantwortlichen ihre Haltung deutlich gemacht.

Mit ihrer Kritik sind die Remshaldener Teilnehmer der Mahnwache nicht alleine. Auch in Schorndorf und Waiblingen haben sich Initiativen gebildet, die ihre Sicht der Dinge darstellen und ein Zeichen gegen die häufig unangemeldeten „Spaziergänge“ setzen wollen. In Schorndorf soll es am Dienstag zu einer Menschenkette kommen.

Das Aufeinandertreffen der beiden Gruppen verlief am Montagabend ohne Zwischenfälle.

Rund 45 Demonstranten haben sich laut Schätzungen der Polizei am Montagabend, 7.2.,  zur Mahnwache mit Kundgebung vor dem Remshaldener Rathaus versammelt. An dem Ort, von dem aus seit Wochen gegen 18 Uhr „Spaziergänger“ zu einer abendlichen Runde starten, um ihrem Ärger über die Corona-Politik Ausdruck zu verleihen. Dies aus den unterschiedlichsten Gründen. Ein offizielles Motto hatten sich die „Spazierenden“ zuletzt auch bei den Veranstaltungen nicht gegeben, die angemeldet

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