Remshalden

Ohne die Stimmen der Vertriebenen hätte es das neue Bundesland Baden-Württemberg nicht gegeben

Vertriebene
Der BdV-Orts- und Kreisvorsitzende Bernd-Günter Barwitzki und seine kommissarische Orts-Stellvertreterin Joanna Badura vor den an die Vertreibung erinnernden Gedenktafeln am Turm der katholischen Kirche St. Elisabeth in Geradstetten-Süd. © Gaby Schneider

Die Opfer, Täter und Zeitzeugen der Nazi-Diktatur mit ihren Verbrechen im 2. Weltkrieg von Tulle bis Leningrad, der Shoah sowie der darauf folgenden Flucht und Vertreibung Millionen Deutscher aus ihren Heimatgebieten können schon bald nicht mehr befragt werden.

Wer diese - miteinander unvergleichbaren! - Zerstörungen und Schrecken als Kind noch halb bewusst erlebt hat, also um 1940 geboren wurde, ist heute schon über 80 Jahre alt. Die lebendige Erinnerung ist am Verschwinden. Der

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