Remshalden

Ukraine-Krieg: 130 Personen bei "stiller Versammlung" in Remshalden

flagge
Remshaldener Flagge aus Solidarität auf halbmast. © Alexandra Palmizi

Am vergangenen Samstag versammelten sich nach einem Aufruf von Bürgermeister Reinhard Molt Menschen auf dem Remshaldener Rathausplatz, um ihre Solidarität mit der kriegsgebeutelten Ukraine auszudrücken. Laut dem Verwaltungschef waren etwa 130 Personen anwesend. Zum Auftakt hielt Reinhard Molt nach dem Läuten der Glocken in der Geradstettener Kirche gemeinsam mit seiner Tochter eine Rede gegen den Krieg in der Ukraine.

Hoffnung auf Deeskalation

„Wir gedenken der Opfer und Verletzten dieses sinnlosen Krieges“, hieß es darin. „Wir gedenken der Mütter, der Kinder und Männer, die die Nächte in Bunkern und Metrotunnels verbringen müssen“ und „Wir gedenken der bereits Verstorbenen auf beiden Seiten des Krieges.“ Sie drückten ihr Mitgefühl mit den Flüchtlingen, den Soldaten und Freiwilligen der ukrainischen Armee aus, die sich „tapfer der russischen Kriegsmaschinerie entgegenstellen“, ebenso den Schwestern und Pflegern, Ärzten und Ärztinnen, die „unter widrigsten Bedingungen Tag und Nacht die Verletzten versorgen“. Zudem wollten der Bürgermeister und seine Familie die Hoffnung nicht aufgeben, „dass dieser Krieg kein weltumspannender Krieg wird“.

Jeden Samstag bis Kriegsende

Die „Stille Versammlung“ will Reinhard Molt nach eigenen Angaben voraussichtlich so lange immer samstags um 18 Uhr durchführen, bis der Krieg in der Ukraine ein Ende nimmt.

Am vergangenen Samstag versammelten sich nach einem Aufruf von Bürgermeister Reinhard Molt Menschen auf dem Remshaldener Rathausplatz, um ihre Solidarität mit der kriegsgebeutelten Ukraine auszudrücken. Laut dem Verwaltungschef waren etwa 130 Personen anwesend. Zum Auftakt hielt Reinhard Molt nach dem Läuten der Glocken in der Geradstettener Kirche gemeinsam mit seiner Tochter eine Rede gegen den Krieg in der Ukraine.

Hoffnung auf Deeskalation

„Wir gedenken der

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