Rudersberg

"Achtwerk" in Rudersberg: Veranstalter fühlen sich von der Politik in der Corona-Krise im Stich gelassen

Achtwerk Rudersberg
Pandemiebedingt bleibt das "Achtwerk" gerade leer. © Privat

Wenn Serdar Vona über das „Achtwerk“ in Rudersberg spricht, dann überkommen ihn widersprüchliche Gefühle: Er ist auf der einen Seite hoffnungsvoll und positiv, wenn er sich die Auftragslage anschaut. Bis ins kommende Jahr sind viele Wochenenden bereits ausgebucht. Doch fühlt er sich auf der anderen Seite von der Politik im Stich gelassen. Denn die Corona-Verordnung hat ihm quasi ein Berufsverbot erteilt – und keine Perspektive, wie und wann es für ihn und seinen Partner Timucin Kul

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