Rudersberg

Telefonbetrüger suchen Opfer im Home-Office

Homeoffice
Auch im Home-Office sollte man keine Fremden auf den PC zugreifen lassen. © Vinzent Weinbeer /Pixabay

Als am 5. September um die Mittagszeit Willi Hoghs Telefon klingelt und sich ein Mann in gebrochenem Englisch meldet, wird der Rudersberger sofort misstrauisch. Erst recht, als sich der Anrufer als Mitarbeiter der Firma Microsoft vorstellt. „Vor drei oder vier Jahren habe ich schon einmal so einen seltsamen Anruf bekommen“, erinnert sich Hogh.

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Aus Neugierde legt er dennoch nicht sofort auf, sondern tut so, als würde er dem Anrufer glauben. So kann Hogh die Masche schließlich

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