Schorndorf

Bundestagswahl: 350 Wahlhelferinnen und -helfer waren in Schorndorf im Einsatz

Bundestagswahl2021SH
Am Ende des Wahltags wurde auch im Wahllokal im Burg-Gymnasium die Wahlurne geöffnet. Die Wahlzettel wurden zum Auszählen auf die Tische geschüttet. © Ralph Steinemann Pressefoto

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Stimmen sind ausgezählt. Und mag auch noch längst nicht entschieden sein, wer neuer Bundeskanzler und wie die neue Regierung aussehen wird, eines war schon am Wahlsonntag klar: Ohne die 350 Wahlhelferinnen und -helfer hätte es auch in Schorndorf nicht so schnell ein Ergebnis gegeben. Gewählt wurde in der Kernstadt und den Teilorten in insgesamt 30 Wahlbezirken. 21.744 Bürgerinnen und Bürger haben Erst- und Zweitstimme abgegeben, davon 9549 per Briefwahl. Die Wahlbeteiligung lag in Schorndorf bei 77,67 Prozent.

In den Wahllokalen und den Briefwahl-Teams waren dann insgesamt 320 Wahlhelferinnen und -helfer im Einsatz. 30 weitere bei der Stabstelle Digitalisierung (IuK) und der Vorprüfung. Aktiv waren am Sonntag außerdem: Hausmeister und Wahlleitung. Unter den insgesamt 350 Wahlhelferinnen und -helfern waren auch rund 110 Bürgerinnen und Bürger, die nicht bei der Stadt beschäftigt sind.

Auszählung hat sich etwas verzögert

Die Auszählung in Schorndorf hat sich am Sonntag etwas verzögert, weil die Ergebnisse in drei Wahlbezirken „nicht schlüssig waren und nachgeprüft werden mussten“, erklärt Sonja Schnaberich-Lang, Fachbereichsleitung Kommunales. Doch um 21.58 Uhr konnte auf zvw.de auch das Ergebnis aus Schorndorf verkündet werden.

Bleibt noch die Frage, was jetzt mit den vielen Wahlplakaten passiert, die noch überall in der Stadt ins Auge stechen: „Für das Abhängen und Entsorgen“, erklärt Sonja Schnaberich-Lang, „sind die Parteien zuständig.“ Sie haben eine Frist, bis wann sie die Plakate entfernt haben müssen. Und sie erinnert: Am Montag, 4. Oktober, beginnt die Plakatierung für die Schorndorfer OB-Wahl.

Die Bundestagswahl ist vorüber, die Stimmen sind ausgezählt. Und mag auch noch längst nicht entschieden sein, wer neuer Bundeskanzler und wie die neue Regierung aussehen wird, eines war schon am Wahlsonntag klar: Ohne die 350 Wahlhelferinnen und -helfer hätte es auch in Schorndorf nicht so schnell ein Ergebnis gegeben. Gewählt wurde in der Kernstadt und den Teilorten in insgesamt 30 Wahlbezirken. 21.744 Bürgerinnen und Bürger haben Erst- und Zweitstimme abgegeben, davon 9549 per Briefwahl.

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