Schorndorf

Bus-Streik am 1. Juli: Schorndorf ist nicht betroffen

Bus Fischle
Der Nahverkehr soll barrierefrei werden – in Urbach voraussichtlich bis 2028. © ALEXANDRA PALMIZI

Der Tarifstreit zwischen der Gewerkschaft Verdi und dem Verband der baden-württembergischen Busunternehmer (WBO) ist eskaliert. Die Arbeitgeber haben die Tarifverhandlungen abgebrochen, Termine für weitere Gespräche wurden nicht vereinbart. Jetzt hat die Gewerkschaft für 1. Juli zu einem ganztägigen Warnstreik im privaten Omnibusgewerbe aufgerufen. Der Schorndorfer Busverkehr - inklusive dem Schülerverkehr -  ist davon aber nicht betroffen.

Schüler waren pünktlich zur ersten Stunde da

Schon am frühen Donnerstagmorgen sind alle Kinder aus Schlichten in die Künkelinschule gekommen. Der Fischle-Bus, berichtet Konrektorin Maren Thomä, ist gekommen. Auch in der Gottlieb-Daimler-Realschule und im Max-Planck-Gymnasium in der Grauhalde haben vor der ersten Schulstunde noch keine Eltern angerufen, um vom Streik und von Verspätungen ihrer Kinder zu berichten. Auch in die Rainbrunnenschule sind die Schülerinnen und Schüler pünktlich zur ersten Stunde ins Schulhaus gestürmt. Dafür streiken die Busfahrer in Waiblingen.

Der Tarifstreit zwischen der Gewerkschaft Verdi und dem Verband der baden-württembergischen Busunternehmer (WBO) ist eskaliert. Die Arbeitgeber haben die Tarifverhandlungen abgebrochen, Termine für weitere Gespräche wurden nicht vereinbart. Jetzt hat die Gewerkschaft für 1. Juli zu einem ganztägigen Warnstreik im privaten Omnibusgewerbe aufgerufen. Der Schorndorfer Busverkehr - inklusive dem Schülerverkehr -  ist davon aber nicht betroffen.

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Schüler waren pünktlich zur

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