Schorndorf

Corona-Ausbrüche an Schulen in Schorndorf: Mehrere Klassen in Quarantäne

Coronatest
Symbolfoto. © ZVW/Benjamin Büttner

Mehrere Schorndorfer Schulklassen müssen aufgrund eines "relevanten Ausbruchsgeschehens" in Quarantäne. Das teilte die Stadt Schorndorf am Mittwochnachmittag (26.01.) in einer Pressemitteilung mit.

Drei Schulen betroffen - Kinder im Fernunterricht

Von den Corona-Ausbrüchen sind zwei Schulen in Schorndorf und eine Schule in Oberberken betroffen. In der Gottlieb-Daimler-Realschule wurden zwei Klassen in Quarantäne geschickt, in der Albert-Schweizer-Schule musste eine Klasse in häusliche Isolation. In Oberberken hat es die Schurwaldschule getroffen, auch hier muss eine Klasse in Quarantäne.

Wie die Stadtverwaltung mitteilt, haben "die Schülerinnen und Schüler bis auf weiteres Fernunterricht". Von einem relevanten Ausbruchsgeschehen ist immer dann die Rede, wenn mehr als 20 Prozent einer Klasse innerhalb von zehn Tagen positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Bei Klassen mit mehr als 25 Schülern liegt die Grenze bei fünf Personen.

Erst am Dienstag (25.01.) wurde ein Corona-Ausbruch an einer Schorndorfer Kita bekannt. Die Kita Rainbrunnen musste daraufhin ihre gesamte Einrichtung schließen. Am Mittwochmorgen (26.01.) wurde bekannt, dass zwei Gruppen der Waldorfkita in Winterbach-Engelberg geschlossen wurden.

Mehrere Schorndorfer Schulklassen müssen aufgrund eines "relevanten Ausbruchsgeschehens" in Quarantäne. Das teilte die Stadt Schorndorf am Mittwochnachmittag (26.01.) in einer Pressemitteilung mit.

Drei Schulen betroffen - Kinder im Fernunterricht

Von den Corona-Ausbrüchen sind zwei Schulen in Schorndorf und eine Schule in Oberberken betroffen. In der Gottlieb-Daimler-Realschule wurden zwei Klassen in Quarantäne geschickt, in der Albert-Schweizer-Schule musste eine Klasse in

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