Schorndorf

Corona-Soforthilfe für fahrenden Händler: War's Betrug oder nicht?

AmtgerichtSchoCorona
Die Verhandlung wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug fand im Amtsgericht im Schorndorfer Burgschloss statt. © Gaby Schneider

Aktuell ermitteln die Landeskriminalämter laut Medienberichten bundesweit in rund 25 000 Verdachtsfällen wegen Betrugs bei den Corona-Soforthilfen. Der Fall eines fahrenden Händlers war, weiß die Schorndorfer Strafrichterin Petra Freier, einer der ersten, der bei der Staatsanwaltschaft aufgelaufen ist. Weil er die 9000 Euro einen Tag, nachdem sie auf seinem Konto eingegangen waren, abgehoben hat, ermittelte zunächst der Zoll wegen des Verdachts auf Geldwäsche. Als sich der nicht erhärtete,

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