Schorndorf

Das Bündnis „Sicherer Hafen“ ist Gemeinderat noch zu unsicher

Mobilfunkgegner
Aufklärung eines Missverständnisses: Die drei jungen Damen wollten vor der Gemeinderatssitzung nicht verklausuliert für oder gegen Mobilfunk demonstrieren, sondern sie haben die Demo der Mobilfunkkritiker nur genutzt, um am Rande auf ihr Anliegen, den Beitritt der Stadt Schorndorf zum Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ aufmerksam zu machen. „Leave no one behind“ ist eine Kampagne, welche auf die Situation der Flüchtlinge im Mittelmeer aufmerksam machen soll. Die Entscheidung, ob die Stadt dem Bündnis beitritt, ist auf die Juli-Sitzung vertagt worden. © Alexandra Palmizi

Während es bei der vom FDP/FW-Fraktionsvorsitzenden Gerhard Nickel in grundsätzlicher Übereinstimmung mit den anderen Fraktionen und Gruppierungen mit Ausnahme der AfD-Fraktion formulierten Resolution „Der Schorndorfer Gemeinderat steht für Menschlichkeit, Toleranz und Gewaltfreiheit“ schließlich doch noch zu einer, wenn auch schweren Gemeinderatsgeburt kam, konnte sich das Gremium in der Frage, ob die Stadt dem Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ beitreten soll, noch zu keiner Entscheidung

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