Schorndorf

Das Schorndorfer Rathaus trägt seit Montag (22.11.) wieder Weihnachtsmütze

muetze
Die rot-weiße Pudelmütze – von Montag an endlich wieder auf dem Schorndorfer Rathaus-Glockenturm. © Gaby Schneider

Passt sie oder passt sie nicht? Darüber waren sich die Schorndorfer und die Gäste in der Stadt im Advent eigentlich immer uneins. Doch im vergangenen Jahr, als es in der dritten Corona-Welle keinen Weihnachtsmarkt in Schorndorf gab und auch keine rot-weiße Pudelmütze auf dem Rathaus, war plötzlich klar: Das luftige Wahrzeichen, das es in der Vergangenheit als XXL-Werbegag sogar schon in die überregionale Presse geschafft hat, fehlt.

Umso schöner ist diese Nachricht: In diesem Jahr wird es die Pudelmütze wieder geben. Zum mittlerweile elften Mal wird der Schorndorfer Werbetechniker Clemens Bäz die Mütze, die er nach einer Idee der Schorndorfer Werbeagentur Joussen-Karliczek für den Citymarketing-Verein Schorndorf-Centro entwickelt hat, am Montagmorgen (22.11.) mit großem Aufwand und mit Hilfe eines Spezialkrans auf dem Glockentürmchen des Rathauses platzieren. Ein Dauergebläse im Glockenstuhl sorgt dann in der Adventszeit dafür, dass die mit Gurten fixierte Pudelmütze – ähnlich wie eine Hüpfburg für Kinder – in Form bleibt. Dafür muss der sechs Meter hohe Mützenschlauch in Millimeterarbeit erst über den spitzen Blitzableiter gefädelt und dann gleichmäßig über den Glockenturm gezogen werden. Abgeschaltet wird das Gebläse bis Weihnachten nur bei starkem Wind.

Weihnachtsmarkt wird ebenfalls aufgebaut

Doch nicht nur in luftiger Höhe, sondern auch am Boden ist seit Montagvormittag geschäftiges Treiben. Der Weihnachtsbaum steht bereits seit Freitag auf dem Oberen Marktplatz. Mit dem Budenaufbau hat Andreas Fink mit seinem Team vom Eigenbetrieb Citymanagement und Tourismus ebenfalls am Montag früh um 7 Uhr begonnen, damit die Buden bis zum Start der Weihnachtswelt am Samstag, 27. November, stehen.

Gleich zum Auftakt, am Sonntag, 28. November, findet am Unteren Marktplatz außerdem der Weihnachtsmarkt der Vereine statt. Wer dann bis 21. Dezember über die Weihnachtswelt oder den Weihnachtsmarkt der Vereine schlendern und auch essen und trinken möchte, muss sich vorab an einer zentralen Anlaufstelle mit einem 2G-Nachweis registrieren und bekommt ein Armband.  Es gibt Tages- und Dauerbändchen für regelmäßige Besucher. Eine der Check-in-Stationen befindet sich inmitten des Marktplatzes. Zwei weitere gibt es etwas außerhalb in der Daimler-Apotheke und der Gaupp’schen Apotheke. Der kommunale Ordnungsdienst wird während der gesamten Zeit ebenfalls entsprechende 2G-Kontrollen durchführen. Alle Besucherinnen und Besucher, die einfach nur über den Weihnachtsmarkt bummeln möchten oder an einem der Kunsthandwerksstände einkaufen, brauchen laut Auskunft der Stadt Schorndorf keinen Nachweis.

Passt sie oder passt sie nicht? Darüber waren sich die Schorndorfer und die Gäste in der Stadt im Advent eigentlich immer uneins. Doch im vergangenen Jahr, als es in der dritten Corona-Welle keinen Weihnachtsmarkt in Schorndorf gab und auch keine rot-weiße Pudelmütze auf dem Rathaus, war plötzlich klar: Das luftige Wahrzeichen, das es in der Vergangenheit als XXL-Werbegag sogar schon in die überregionale Presse geschafft hat, fehlt.

Umso schöner ist diese Nachricht: In diesem Jahr

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