Schorndorf

Eine Halle mit 7000 Quadratmetern: Oskar Frech baut Zentrallager für Logistik

Frech baut Lagerhalle
Von links die Geschäftsführer der Oskar Frech GmbH, Dr. Ioannis Ioannidis und Dr. Tim Nikolaou, sowie die Geschäftsführer von Schatz Projektplan, Cyril Probst und Gerald Schatz © Firma Frech

Die Frech-Gruppe wird an ihrem Stammsitz in Schorndorf-Weiler ein Zentrallager für Logistik und Versand bauen. Nach Angaben des Unternehmens investiert der Schorndorfer Druckgießspezialist einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in das neue Zentrallager. Das Bauvorhaben soll im 2. oder 3. Quartal 2022 starten und nach etwa einem Jahr abgeschlossen sein. In der Halle will die Oskar Frech GmbH + Co. KG künftig interne und externe logistische Dienstleistungen erbringen. Zu den Leistungen gehören neben der Lagerung auch die Kommissionierung, Verpackung und Verladung von Produktionsmaterial und Ersatz- sowie Verschleißteilen.

Mitarbeiterparkplätze werden verlegt

Das Logistikzentrum entsteht auf einem knapp 40.000 Quadratmeter großen Grundstück, wo bereits die mechanische Fertigung vorhanden ist. Zudem befinden sich dort Mitarbeiterparkplätze, die verlegt werden sollen. Geplant ist das Objekt mit einer Hallenfläche von rund 7000 Quadratmetern. Der Neubau wird mit dem bisherigen Bestandsbau verbunden und soll über vier Sektionaltore verfügen, an denen die Lkw zur Be- und Entladung andocken können.

Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Punkt: CO2-neutrales Bauen angestrebt

Bei der Entwicklung der Immobilie legt die Oskar Frech GmbH großen Wert auf Nachhaltigkeit. Nach Angaben des Unternehmens wird CO2-neutrales Bauen angestrebt. Zur Gewinnung erneuerbarer Energien ist auf dem Hallendach flächendeckend eine Fotovoltaikanlage mit integrierter Begrünung vorgesehen. Im Außenbereich werden die Voraussetzungen zur Installation von Ladesäulen für E-Fahrzeuge und -Fahrräder geschaffen. Bereits 2015 hatte sich Frech zum Ziel gesetzt, bis Ende 2022 CO2-neutral zu werden. Durch Energieeffizienzmaßnahmen, die Reduktion von prozessbedingten Emissionen sowie durch den kompletten Wandel des Zukaufs von Strom und Gas aus erneuerbaren Quellen werde dies ermöglicht. Im Vergleich zum Jahr 2015 seien insgesamt 82 Prozent Treibhausgasemissionen reduziert worden.

Die Planungsdienstleistungen der Architektur, Statik und der technischen Gebäudeausrüstung werden von der Schatz Projectplan GmbH übernommen. Der Bauantrag in der Oskar-Frech-Straße wurde von den Geschäftsführern der Oskar Frech GmbH, Dr. Ioannis Ioannidis und Dr. Tim Nikolaou, sowie den Geschäftsführern von Schatz Projektplan, Gerald Schatz und Cyril Probst, unterzeichnet und bei der Stadt Schorndorf eingereicht.

Die Frech-Gruppe wird an ihrem Stammsitz in Schorndorf-Weiler ein Zentrallager für Logistik und Versand bauen. Nach Angaben des Unternehmens investiert der Schorndorfer Druckgießspezialist einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in das neue Zentrallager. Das Bauvorhaben soll im 2. oder 3. Quartal 2022 starten und nach etwa einem Jahr abgeschlossen sein. In der Halle will die Oskar Frech GmbH + Co. KG künftig interne und externe logistische Dienstleistungen erbringen. Zu den Leistungen

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