Schorndorf

Geldwäsche-Prozess um 45 Millionen nimmt kein Ende

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Das Stuttgarter Landgericht. © ZVW/Gabriel Habermann

Schorndorf.
Einen größeren, spektakuläreren Geldwäscheprozess hat es seit Jahr und Tag zwischen Flensburg und Garmisch nicht gegeben, selbst die internationalen Ermittler von Europol verfolgen den Fall mit glühendem Interesse: Die unfassbare Summe von 45 Millionen Euro in bar soll ein Schorndorfer, unterstützt von seiner Frau und zwei Kompagnons, binnen nur eines halben Jahres nach Dubai verschoben haben – Geld, das bei niederländischen

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