Schorndorf

Geldwäsche-Prozess: Verteidigung fordert Freispruch

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Die Anklage fordert drastische Haftstrafen, die Verteidigung Freisprüche: Das ist die finale Zuspitzung im Geldwäscheprozess um eine Schorndorfer Firma und 45 Millionen Euro. © fotolia/Mike Espenhain

Schorndorf/Stuttgart.
13 Jahre Haft für den ersten Angeklagten, wie Oberstaatsanwalt Michael Wahl gefordert hat? Nein, kontert die Verteidigung, er sei „freizusprechen“ und „für die Zeit der zu Unrecht erlittenen Untersuchungshaft zu entschädigen“! Zwölf Jahre für den zweiten Angeklagten, wie Wahl will? Mitnichten, widersprechen die Anwälte – „freisprechen“ und „entschädigen“! Sechseinhalb für den dritten Angeklagten, dreieinhalb für die vierte

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