Schorndorf

Künstler in der Corona-Krise: Einbußen und Lichtblicke in der Schorndorfer Kunstszene

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Mit leeren Taschen: Andreas H. Adler und Gez Zirkelbach in ihrem Haubersbronner „Atelier 4“. © ALEXANDRA PALMIZI

Die Künste sind frei und ungegängelt. Besonders frei und damit auch ungesichert sind aber die selbstständigen Künstler, die nicht fest an eine kulturelle Institution gebunden sind. Sie erleben derzeit gerade die schwindlig machende Bodenlosigkeit ihrer Freiheit. Denn im Zweifelsfall sind „Grombiera“, also Kartoffeln, allemal wichtiger als Kunst.

Die Künstler in der Zirkuskuppel: ratlos. Dabei sind sie das Salz unseres so überaus vielfältigen, anregenden und oft beglückenden

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