Schorndorf

Macht am Amtsgericht jeder, was er will?

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Die Verhandlung wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug fand im Amtsgericht im Schorndorfer Burgschloss statt. © Gaby Schneider

Einfach die Türen schließen und warten, bis die Infektionszahlen so weit runtergehen, dass Begegnungen wieder möglich sind – diese eiserne Regel, die seit dem Lockdown Mitte Dezember dem Einzelhandel, Friseuren, der Gastronomie, den Schulen, Kitas und Kulturbetrieben schwer zu schaffen macht, gilt fürs Amtsgericht nur bedingt: Das Gericht zu schließen „ist mit dem Grundsatz der Öffentlichkeit der Verhandlungen nicht vereinbar“, sagt Amtsgerichtsdirektorin Doris Greiner auf Anfrage und

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