Schorndorf

Nach Brand einer Jägerhütte zwischen Schorndorf-Oberberken und Adelberg wertet die Polizei Spuren aus

Polizei
Symbolfoto. © ZVW/Gabriel Habermann

Nachdem Anfang Juni eine Jägerhütte zwischen Schorndorf-Oberberken und Adelberg komplett abgebrannt ist, laufen die Ermittlungen weiter. Die Polizei hatte Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Auf Nachfrage teilt Polizeipressesprecherin Claudia Kappeler vom zuständigen Polizeipräsidium Ulm mit, dass man noch nichts Genaues sagen könne. Die Kripo Ulm ermittle noch: „Die Brandspuren werden derzeit noch ausgewertet.“ Bis ein Ergebnis vorliege, könnten noch einige Tage vergehen.

Wie berichtet, war die Jägerhütte beim Waldspielplatz Beckenappele, in der Nähe des Radwegs zwischen Oberberken und Adelberg, in der Nacht vom 5. auf 6. Juni abgebrannt. Wie die Ulmer Polizei kurz nach dem Brand mitteilte, hatten Unbekannte dort wohl in den Nachtstunden eine Party gefeiert und die Hütte aufgebrochen. An der Feuerstelle hatten die Beamten mehrere leere Flaschen und ein Geweih aus der Hütte gefunden. Der Sachschaden wurde auf etwa 60.000 Euro beziffert. Ob es einen Zusammenhang mit dem Brand im SOS-Kinderdorf in Oberberken gibt, der sich am 16. Mai ereignet hat, konnte nicht gesagt werden.

Nachdem Anfang Juni eine Jägerhütte zwischen Schorndorf-Oberberken und Adelberg komplett abgebrannt ist, laufen die Ermittlungen weiter. Die Polizei hatte Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Auf Nachfrage teilt Polizeipressesprecherin Claudia Kappeler vom zuständigen Polizeipräsidium Ulm mit, dass man noch nichts Genaues sagen könne. Die Kripo Ulm ermittle noch: „Die Brandspuren werden derzeit noch ausgewertet.“ Bis ein Ergebnis vorliege, könnten noch einige Tage vergehen.

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