Schorndorf

"Schorndorf spielt!": Jetzt sind auch die Tischtennisplatten in der Stadt

Tisch Tennis vor Rathaus
Lars Scheel (links) und Andreas Fink vom Eigenbetrieb Tourismus und Citymanagement liefern sich vor dem Rathaus eine Tischtennispartie. © Benjamin Büttner

Wenn in den nächsten Wochen ein ungewohntes Ping-Pong-Geräusch in den Gassen Schorndorfs zu hören ist, dann spielen einem die Ohren keinen Streich, denn – nun sind endlich die zwei Tischtennisplatten geliefert worden, die im Rahmen der Aktion „Schorndorf spielt“ angekündigt waren (wir berichteten). „Die Spedition gab als Begründung für den Lieferengpass Corona an“, sagt Andreas Fink vom Eigenbetrieb Tourismus und Citymanagement. Jetzt sei man aber froh, dass losgelegt werden kann, und auch das Wetter spiele nun mit. Eine der zwei Tischtennisplatten, die am Freitag aufgestellt wurden, ist in der Neuen Straße zu finden. Wer Lust hat, kann sich Bälle und Schläger bei Jakob Härer vom Concept Store ausleihen. Die andere Platte steht neben dem Rathaus. Melissa Di Cagno vom Trepazzi-Celebre hat da ein Auge drauf und verwaltet Schläger und Bälle. Die Tischtennisplatten werden von Härer und Di Cagno dann abends aufgeräumt und verwahrt.

Tischkicker kommt dazu

Einen Tischkicker wird es auch noch geben – ab Montag beim Café de Ville.

Ein weiterer Bestandteil von „Schorndorf spielt!“: An drei Stationen in der Innenstadt können kostenlos verschiedene Spielgeräte, beispielsweise Krocket und „Kubb“, ausgeliehen werden. Gespielt werden kann damit im Schlosspark, im Stadtpark und überall sonst in der Stadt, wo niemand gestört wird. Jeweils zu den aktuell geltenden Öffnungszeiten können an der Stadtinfo im alten Rathaus, in der Forscherfabrik und im Awo-Café im Stadtpark die Spielgeräte ausgeliehen werden.

Wenn in den nächsten Wochen ein ungewohntes Ping-Pong-Geräusch in den Gassen Schorndorfs zu hören ist, dann spielen einem die Ohren keinen Streich, denn – nun sind endlich die zwei Tischtennisplatten geliefert worden, die im Rahmen der Aktion „Schorndorf spielt“ angekündigt waren (wir berichteten). „Die Spedition gab als Begründung für den Lieferengpass Corona an“, sagt Andreas Fink vom Eigenbetrieb Tourismus und Citymanagement. Jetzt sei man aber froh, dass losgelegt werden kann, und auch

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